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Am Donnerstag, 27. April 2023 trat Marcus Bruns, genannt Bruni, der plattdeutsche Folkrocker aus unserer Region im Heimathaus in Ankum solo auf.
Auch ohne seine Wippsterts „im Puckel“ gab er ein tolles Konzert mit nicht so sehr wilden, als eher ruhigeren Tönen. Neben stimmungsvollen plattdeutschen Songs (Alke kum herut…) und irischen Folksongs (Irish Rover, Molly Malone) schlug Bruni auch leisere, nachdenkliche Töne an.
Viele kleine und große Bürger setzen sich für ein sauberes Ankum ein (us) • Eine stattliche Zahl von Helfern hat sich am letzten März-Wochenende um achtlos weggeworfenen Abfall gekümmert: Über 500 kleine und etwa 100 große Bürger folgten dem Aufruf zur Müllsammelaktion in Ankum und Umgebung. Die örtlichen Schulen und…
Eine spannende und humorvoll vorgetragene Präsentation hielt Josef Herrmann am 28. Januar 2023 im Heimathaus Ankum. Ausgerichtet von der Gruppe der Familienforscher versammelten sich die Gäste zu einer Kaffeetafel und lauschten gebannt den Ausführungen von Josef Herrmann, der in seiner Tätigkeit als Beauftragter des Bistums Osnabrück über 300 Kirchen und Kapellen aufgesucht hat, um sakrale Kunstgegenstände wie goldene Kelche, reich verzierte Monstranzen, uralte Messgewänder, große Altargemälde oder Heiligenstatuen zu erfassen und zu registrieren.
Die Hexe Kunigunde alias Heike Koschnicke war wie schon in vergangenen Jahren aus Neuenhaus angereist oder vielleicht auf ihrem Besen angeflogen gekommen und im Heimathaus in Ankum sicher gelandet. Sie erwies sich als eine „liebe“ Hexe, die den Kindern spannende Märchen aus Norwegen, Russland, Italien, der Ukraine oder Lappland erzählte.
Aus einem geheimnisvollen, alten Koffer entnahmen mutige Kinder Dinge wie ein Horn, das einem Ziegenbock gehörte, eine kleine, monsterähnliche Puppe, die in einem italienischen Märchen die Hauptrolle spielte, oder einen langen Schal, den zwei Mädchen zu einem Brückensteg hielten, über die drei Böcke, alle mit Namen Brausewind, mit Hilfe der Kinder hinübertrippeln und sich mutig gegen den lauernden Troll verteidigen konnten.
Auch des Großvaters verlorener Handschuh war dabei, in dem sich das Mäuschen Knabberlieschen eingekuschelt hatte, das aber noch allerlei anderen Tieren Eintritt zum Wärmen gestattete. Ebenso faszinierte das Grimm‘sche Märchen von Frau Holle, der fleißigen Goldmarie und der faulen Pechmarie die Kleinen, die es offensichtlich genossen, einer „echten“ Geschichtenerzählerin zuzuhören.
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Zweimal musste das traditionsreiche Lienesch-Middewintersingen in Ankum wegen Corona ausfallen – umso größer war die Freude, dass 130 Männer den alten Brauch nun wieder aufleben ließen. Für Georg Böckmann ist das Middewintersingen seit einem halben Jahrhundert ein Pflichtermin. Nach dem Abstieg vom Turm der St.-Nikolaus-Kirche trafen sich die Sänger nach alter Sitte zu einem kleinen Umtrunk im Hotel Raming. Dort wurde Georg Böckmann vom Heimatverein Ankum für seine 50-jährige ununterbrochene Teilnahme am Lienesch-Middewintersingen mit einer Urkunde geehrt. Zudem ist Georg Böckmann seit fast 20 Jahren als Dirigent beim Middewintersingen aktiv. Foto: Christoph Kuhlmann